Das Inferno von St. Peter-Ording


Tag 4 beim Beetle Kitesurf World Cup 2012: Da die Vorhersage für den dritten Wettkampftag sehr gut aussah, wurden bereits um 8:30 Uhr die ersten Vorläufe in der Disziplin Freestyle beim 21st Century Beetle Kitesurf World Cup gestartet. Leider mussten nach nur … Heats die Wettfahrten unterbrochen werden, da der starke Regen den Judges die Sicht auf die Fahrer zu stark einschränkte. Nachdem sich die Sichtverhältnisse durch nachlassenden Regen verbessert hatten, konnten die Wettkämpfe wegen zu starken Wind mit Böen von über 45 Knoten nicht weitergeführt werden. Da viele leichte Kiter mit ihren 5-6qm großen Kites komplett überpowert waren, wurden aus Sicherheitsgründen keine weiteren Heats gestartet. Durch den gegen Nachmittag fast komplett auflandigen Wind und die einsetzende Springflut wurde gegen 15 Uhr damit begonnen, das Eventgelände zu sichern und zu räumen. Ein Sanddeich, der durch Bagger schnell aufgebaut wurde, konnte Wasserschäden auf dem Eventgelände verhindern.

Die durch das Hochwasser entstandenen knietiefen Lagunen auf dem Strand von St Peter-Ording, wurden am Abend von zahlreichen Kitern zum Training und für Shootings genutzt.

Weitere Superflavor Surf Magazine Beiträge die Dich interessieren könnten:

  1 comment for “Das Inferno von St. Peter-Ording

  1. 10. Juli 2012 at 15:15

    those kids are fearless!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.