Futures Fins SUP Race Finne – Karen Wrenn Race The Sun

Futures Fins bringt im Oktober 2011 eine neue SUP Race Finne auf den Markt. Das Karen Wrenn Pro Model wird den Namen Race The Sun tragen und seinen Einsatzbereich in Coastrun Wettkämpfen haben. Sobald die Finne auf dem Markt ist wird superflavor sie für Euch genauer unter die Lupe nehmen. Erfahrungsgemäss bieten spezielle Finnen wie die von Futures eine Geschwindigkeitssteigerung im Peak von bis zu 2 km/h.futures fins race the sun karen wrenn

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  6 comments for “Futures Fins SUP Race Finne – Karen Wrenn Race The Sun

  1. Sam
    26. August 2011 at 18:19

    2 km/h mehr, das sind rund 25 Prozent. Da wäre interessant, wer das wann „erfahrungsgemäß“ herausgefunden haben will…vor allem: was für ein klumpen plastik muss da vorher am brett gehangen haben?
    kann man glauben, muss man aber nicht 😉

  2. ick
    27. August 2011 at 09:02

    25%? stellt sich die Frage was für ein Klumpen von Board du unter den Füssen hast. Mit einem anständigen Board kommt man in der Spitze schon auf über 10 kmh. Der Klumpen Plastik von Finne betrifft eigendlich jede Stock Finne, da diese meist lieblos aus dem Windsurfbereich mit einem viel zu dicken Profil übernommen wird.
    Einfach mal ne GPS Uhr schnappen und selbst ausprobieren!

  3. Sam
    27. August 2011 at 13:50

    Oh sorry,
    bei 10 km/h in der Spitze sind das natürlich NUR 20 Prozent. Da frage ich mich nur, warum nicht einfach einer so ne tolle Finne montiert und dann 20 Prozent schneller als alle anderen alle Contests gewinnt? Oder fahren da schon alle mit so tollen Zusatzfinnen? Dann kann man die Serienfinne ja gleich wegwerfen, oder?
    Wer macht denn eigentlich die Boardtests hier? Sind da Serienfinnen drin? Der Tester kommt ja gerade mal mit Rückenwind über 30 Meter überhaupt über 9km/h, gegen den Wind nur auf 8 km/h. Zum Beispiel hier:
    (http://www.superflavor.de/surf/sup-race-board-test-starboard-ace-14-0-brushed-carbon/2011/5431/)
    oder hier (noch langsamer):
    http://www.superflavor.de/surf/sup-race-board-test-mistral-m1-race-12-6/2011/5405/
    Das ist dann eigentlich ja richtig schlecht, vor allem für den Mistral, oder? Da hatte ich jedenfalls die Werte her, ich dachte, dass da der max speed angegeben wird. aber wenn der eigentlich bei 10 km/h liegen soll?
    Jetzt weiß ich auch nicht mehr, was ich davon halten soll…

  4. sam
    27. August 2011 at 17:58

    Hi nochmal,
    ich habe jetzt gesehen, dass der Fanatic Fly 14 hier im TEst über 10 km/h kommt. Ist der also schonmal schneller.
    Das wäre dann ja mal ein Board!!!
    Oder sind die Bedingungen unterschiedlich gewesen? Wäre schön, mehr darüber zu erfahren, wie genau getestet wird. Das ist ja schon wichtig, wenn man sich ein schnelles brett kaufen möchte.
    Danke,
    Sam
    P.S. Soll nicht alles als Kritik verstanden werden, möchte nur mehr erfahren:-) Danke für eure Mühen.

  5. 29. August 2011 at 07:44

    Das Fly Race war definitiv das schnellste Board und am einfachsten im handling. Dies gilt aber nur für die Carbon Version, welche 2400 Euro kostet. Das Standartmodell ist wesentlich schwerer und nicht so schnelll ins gleiten zu bekommen.

  6. 29. August 2011 at 07:48

    In der Regel fährt niemand eine Stock Finne. Diese sind meist nur danei, weil ein Board ohne Finne nunmal nicht fährt. Die meisten SUP Boardgersteller kommen aus dem Windsurfbereich. Also wird eine bestehnde Finne ein wenig modifiziert – wenn überhaupt – und dem Board beigelegt. Das Mistral ist kein reines Flachwasser raceboard. es hat seine Stärken an der Küste bei In & Out races wie dem BOP. Das breite reck macht das Board stabil aber eben auch langsamer. Bei den Tests waren die Serienfinnen in den Boards!

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