Stand Up Paddling in Deutschland – es wird verkorkst…

Am kommenden wochenende findet in Köln nach dem Motto „wer nicht paddeln will schafft sich Barrieren“ die erste SUP Safety Convention statt.

Namhafte Vertreter aus dem Bereich Wassersport versammeln sich am 30.10.2010 am Blackfoot Beach am Fühlinger See im Kölner Norden, um das Thema Sicherheit beim SUP zu diskutieren. „Wir wollen das Rad nicht neu erfinden, sondern die bestehenden Sicherheitsrichtlinien von erfahrenen Wildwasservereinigungen für den SUP-Sport erweitern,“ sagt Christina Bauer, SUP-Beauftragte von Blackfoot. Neben der Diskussion wird in einem Praxisteil das Thema Sicherheit im Wildwasser mit dem SUP vertieft.

Bleibt zu hoffen das es den Spass und das Interesse am Stand Up Paddling nicht verdirbt und der Transport des Surf Spirit in die Städte damit nicht vorzeitig erstickt wird. Zuviel Vorsicht hat noch nie jemandem an die Spitze gebracht. Wem es draussen zu kalt ist kann ja trotzdem hin.

Veranstaltungsort
Blackfoot Beach
Stallagsbergweg 1
50769 Köln

Start der 1. SUP Safety Convention ist um 11 Uhr.

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  7 comments for “Stand Up Paddling in Deutschland – es wird verkorkst…

  1. Kdawg
    28. Oktober 2010 at 23:39

    Wird auch Zeit!

    Nach 4 Toten SUP Fahrern im Wildwasser ist es von Nöten Surfern aufzuzeigen, daß Wildwasser anderes rauscht als ne Welle im Meer! Und da in den Staaten die fettesten Wettkämpfe auf dem Sup mittlerweile im WW zu finden sind – ride on!

  2. Blümchen
    29. Oktober 2010 at 06:00

    Na das gibt jede Menge Spaß, wenn die Funktionäre das Thema Sicherheit richtig ausschlachten: Helmpflicht, Rettungsweste, bei Welle über 30 cm muß in der Hocke gepaddelt werden, Richtungswechsel mit dem Paddel anzeigen, und niemals schneller als 10 Meter pro Minute; und damit das auch eingehalten wird, werden in Deutschland die Paddel einfach abgeschnitten und man bekommt nur noch einen Stock. Ich sag schon mal DANKE.

  3. Icke
    29. Oktober 2010 at 07:38

    dann nennt das doch bitte stehpaddel widwasser sicherheits verkorksung und nicht sup safety convention… das ganze thema hilft nicht sondern verunsichert den der sich das erste mal mit dem thema sup auseinander setzt.

  4. Christina Bauer
    29. Oktober 2010 at 10:46

    Kdawg, Blümchen, Icke und Christian ….
    und wer immer noch dieses Thema so ernst nimmt wie ihr ist eingeladen am Samstag nach Köln zu kommen.

    Christina

  5. raphael
    29. Oktober 2010 at 10:55

    köln, köln, was solln wir denn da. ich denk ist nur für namenhafte vertreter aus dem bereich wassersport. wie wird man eigentlich einen namenhafter vertreter? gibts dazu auch eine versammlung in köln?

  6. 29. Oktober 2010 at 11:40

    Moin Sportsfreunde.

    Verbindet uns das SUP miteinander oder schafft es Barrieren? Ist die Diskussion, ob es sinnig ist, sich in puncto Sicherheit mal an einen Tisch zu setzen, nicht überflüssig, zumal es niemandem um Vorschriften geht?

    Ziel in erster Linie wird sein, Erfahrungen untereinander auszutauschen und dabei denjenigen, die Anregungen suchen, diese mitzugeben. Vielleicht wäre gerade aus diesem Grund auch Eure Anwesenheit wichtig, weil im besten Fall konstruktiv.

    Und abschliessend könnte das anstehen, was uns wieder verbindet. Eine grandiose, gemeinschaftliche SUP-Tour.

    In diesem Sinne.

    Viel Spass beim SUPen.
    Malte

  7. Christina Bauer
    29. Oktober 2010 at 15:21

    Raphael,
    über namenhaft lässt sich natürlich streiten, ist nicht in unserem Sinne.
    Komm wenns dich interessiert. Du bist herzlich eingeladen.
    Da ich nicht alle Leute kenne die SUPen wird mir der Eine oder Andere verzeihen dass ich nicht persönlich geladen habe.

    Christina

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