Fitbit Surge – die smarte Fitness Uhr im Superflavor Test

Fitbit Surge, die Fitnesstracker – Smartwatch mit Touchscreen hat es in sich. Die Fitbit Surge besitzt in der Basis die gleichen Funktionen wie der kleine Bruder, die Fitbit Charge HR. Puls messen, Schritte zählen, verbrannte Kalorien berechnen, Anrufe über das verbundene Smartphone sowie die Uhrzeit anzeigen, Schlafphasen überwachen…

Was bei der Fitbit Surge neu ist und sie zur ultimativen Sportuhr macht, ist die GPS Funktion. Durch sie werden die zurückgelegten Distanzen nicht mehr über die Schrittfolge berechnet sondern metergenau gemessen. In der Fitbit Surge steckt ein GPS-Sensor, ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, ein 3-Achsen-Gyroskop, ein Kompass, Höhenmesser, Umgebungslichtsensor und ein Vibrationsmotor und ein Lithium-Polymer-Akku mit ausreichend grosser Kapazität um die Uhr tagelang am laufen zu halten. Im Daytracking Modus ohne GPS sind es gute 7 Tage am Stück! Aufgewertet werden die Smartfunktionen über die integrierte Musiksteuerung mit welcher die Wiedergabe eines über Bluetooth verbundenen Smartphone gesteuert werden kann. Ein weiteres Highlight ist, dass über SMS erhaltene Nachrichten direkt auf dem Display der Fitbit Surge angezeigt werden können.

 

Fitbit Surge als Sportuhr
Wer ernsthaft trainieren möchte kam bisweilen an einem teils nervigen und unbequemen Brustgurt zur Herzfrequenzmessung nicht vorbei. Gut funktionieren Sportuhren mit GPS gibt es inzwischen viele. Bis zum erscheinen der Surge jedoch keine mit integriertem optischen Herzfrequenzsensor, welcher einen Brustgurt überflüssig macht. Die Technologie scheint ausgereift und liefert bei Aktivitäten an Land sehr gute Ergebnisse. Bei Aktivitäten in Verbindung mit Meerwasser zeigt die Surge ihre wahre Stärke. Brustgurte in Verbindung mit Meerwasser liefern keine brauchbaren Ergebnisse. Normalerweise sorgt bei einem Brustgurt das Salz des Schweißes für eine erhöhte Leitfähigkeit, die Signale werden besser übermittelt. Ist das Salz aber erst einmal getrocknet wie es zum Beispiel beim Stand Up Paddling der Fall sein kann, können keine Signale mehr an die GPS Uhr übermittelt werden. Hier ist die optische Herzfrequenzmessung klar im Vorteil und liefert weiterhin super Ergebnisse zur Trainingsauswertung. Einziges „Aber“ in diesem Zusammenhang: Die Fitbit Surge wird nur als wasserresistent eingestuft. Wer mit ihr schwimmen oder gar tauchen geht, verliert im Schadenfall seine Garantie. In unserem Test hat die Surge jedoch duschen und ein paar „gewollte“ Abgänge vom SUP Board unbeschadet überstanden.

 

Das Superflavor Fazit
Die Fitbit Surge ist eine erstklassige Sportuhr mit GPS Und integrierter optischer Herfrequenzmessung welche durch Ihre Smartfunktionen und ein schickes Design auch als Bussines Watch taugt. Die angepriesenen Funktionen sind allesamt ausgereift und mangellos. Die Trackingfunktionen werden optimal auf dem monocromen Display der Fitbit Surge und der Smartphone- bzw. Web App dargestellt und machen sogar ein klein wenig süchtig nach mehr Aktivität im Alltag. Für derzeit 249.- Euro ist die Fitbit Surge in unseren Augen eine klare Kaufempfehlung.

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  1 comment for “Fitbit Surge – die smarte Fitness Uhr im Superflavor Test

  1. 17. Januar 2017 at 02:18

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