Naish Glide 14’0“ Javelin – Superflavor Test
Das neue Naish Glide 14’0“ Javelin unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den bestehenden Modellen Naish Glide 14’0“ und Naish Glide 12’0“. Fühlen sich die alt bewehrten SUP Boards der Glide Series bei allen Bedingungen, obgleich Binnengewässer oder Meer zuhause, ist das Naish Glide 14’0“ Javelin ausschließlich für den Wettkampf- und Trainingseinsatz auf Flachwasser konzipiert. Und genau dort kann er seine Stärken voll entfalten.
Beim Betrachten des Glide Javelin fällt auf, daß der Rocker extrem flach gehalten ist und an dessen Stelle ein nach unten gezogener flächiger Bug tritt. Das hat zur Folge, daß ein abbremsen der sonst üblicherweise stärker aufgebogenen Nose durch z.B. entgegenschlagende Wellen entfällt. Positiv fällt außerdem ins Gewicht, dass das Board dadurch weniger anfällig gegen Winde ist, falls diese von der Idealrichtung abweichen und nicht von hinten kommen. Der spitze Bug teilt das Wasser praktisch in zwei Hälften und reduziert den Wasserwiderstand merklich. Je nach Gewicht des Paddlers ist es besonders wichtig die für sich optimale Standposition zu finden. Hier sind vor dem ersten Wettkampf einige Tests mit Positionswechsel bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchzuführen. Das Abweichen von der optimalen Standposition kann einen Geschwindigkeitsverlust von 1-2 km/h bewirken und einem dadurch unnütz den Sieg kosten. Trotz der flachen Konstruktion ist es möglich kleine Wellen, verursacht durch Wind oder andere Boote, bis zu einer Höhe von ca. 30cm problemlos zu durchquert werden.
Hier sitzt das versprechen von Naish – Das Javelin gleitet durch Chop wie eine heisses Messer durch Butter!





Das Auftaktrennen zur German SUP Challenge 2010 findet bereits in wenigen Tagen, am Samstag 24.04.2010 in Berlin statt.

Vom 27. bis zum 29. August treffen die besten Stand Up Paddle Profis beim Jever SUP World Cup Hamburg 2010 erneut in der Hansestadt Hamburg aufeinander. Zusammen mit den stärksten Amateuren kämpfen sie auf dem einzigen DWV SUP Flatwater World Cup um ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Gestartet wird in den Disziplinen Sprint und Long-Distance.
















